– die ergonomisch-intuitive Benutzer-Oberfläche
für das Ausbreitungsmodell AUSTAL2000 (TA Luft)
eine Produktentwicklung in Kooperation mit Lakes Environmental Software, dem US-Marktführer für Umweltmeteorologie-Software
 
Mit AUSTAL View G oder TG können auch Ausbreitungsrechnungen mit Geruchsstoffen durchgeführt werden; Auswertung und Darstellung nach der Geruchs-Immissions-Richtlinie werden ebenso unterstützt. ==> siehe AUSTAL View G Die Option MPI ermöglicht die Nutzung von 4 bzw. 8 Kernen von modernen CPUs zur Steigerung der Rechengeschwindigkeit.

Die Option MPIplus bietet zusätzlich eine erweiterte Stoffliste an.

Eine effiziente Projektbearbeitung von Immissionsprognosen
wird ermöglicht durch:
– Georeferenzierung gescannter Karten/Lagepläne (am Bildschirm)

– Interaktive grafische Eingabe aller Quellentypen (am Bildschirm)

– Interaktive Erzeugung geschachtelter Rechengitter

– Integrierte Objekt-Verwaltung für Eingaben und Ergebnisse

– Flexibler Emissions-Zeitreihengenerator mit Wochentagsselektion

– Eingabe-Schnittstelle für Quell- und Emissionsdaten über Excel-Tabellen

– Effektive Steuerung zeit- und situationsabhängiger Parameter

– Interaktive Digitalisierung von Gebäuden, auch mit Polygon-Grundriss

– Karten der Gebäude-Zellenstrukturen und Höhen nach Aufrasterung

– Meteorologie-abhängige Emissionen auch für Zeitreihen

Ergebniskarten für Stoffe außerhalb des Spektrums der TA Luft

– Analyse der Eingabe-Daten auf Vollständigkeit

– Kontinuierliche Sicherung des Projektstandes

– Schornsteinhöhenberechnung nach TA Luft 5.5

– 3D-Grafik (Quellen, Gebäude, Gelände)

– Import der Dateitypen SHP, LUC, DXF, DLG, BMP, geo/TIFF, MrSID

– Export der Dateitypen BMP, EMF, SHP

– Direkte Verarbeitung von Shape-Dateien (ESRI)

mit Kompatibilität zu ArcGIS und ArcView

– Darstellung meteorologischen Daten: Windrosen, Balkendiagramme

– Zeitreihen-Plots, Statistische Auswertung

– Variable Filterfunktionen für Datenzeitreihen

– Überlagerung von Vorbelastungsdaten

– Schichtenmodell für Quellen, Rechengitter, Ergebnisse

– Feste oder frei wählbare Maßstäbe für Druckausgabe (Vorlage)

– Transparenzfunktion für obere Kartenschicht

– Gutachtentaugliche Ergebnisdarstellung mit Druckvorlage und Logo

– Immissionskarten als farbkodierte Zellen und Isoflächen

mit transparenter Darstellung auf unterlegten auf Karten/Plänen

– Einblendung numerischer Zellenwerte

– Kommentarfunktionen: Text, Nordpfeil, Symbole, Grafikobjekte

– Zeitreihendarstellung von Konzentrationen

– Berichtsfunktion für Quellen und Emissionen

– Stapel-Verarbeitung von Rechenläufen (sog. Batch Runs)

– ZIP-Projektdatenspeicherung für Sicherung und Austausch

– Kompatibilität zu den aktuell gängigen Betriebssystemen Microsoft-Windows

(Windows 2000/>=SP3 oder Windows XP/>=SP1)

– Gebäudeschnittstelle zum Windfeldmodell von MISKAM

– Visualisierung der Rauigkeitslängen bei Projekten in GK-Koordinaten

– Editierbare Zeitszenarien für die Erstellung von Emissions-Zeitreihen

– Visualisierung von Windfeldern in 2D und 3D

– Kopie eines automatisch erzeugten in ein benutzer-definiertes Gitter

– Spaltenköpfe mit Quell- und Gebäude-Namen in Input-Datei

– Vergrößerung (Zoom) auf selektierte Schicht

– Visualisierung der Geländesteigung

– Umschaltung der Benutzersprache auf Englisch

– Kostenlose Updates für 1 Jahr

– Technische Hotline durch praxiserfahrene Experten

– Preisnachlass auf AUSTAL Met Datenprodukte

– Rabatte für Behörden und Hochschulen

Systemvoraussetzungen:

Aufgrund des rechenintensiven Prozesses von AUSTAL200 und der speicherintensiven Windfelder bei Berücksichtigung von Gelände und Gebäuden empfehlen wir für sinnvolles Arbeiten folgende Ausstattung: Windows XP, Intel 3 GHz CPU (od. äquiv.), min. 1Gb RAM-Speicher, min. 100 GB Festplatte, OpenGL-fähige Grafikkarte. Ein Einprozessor-PC sollte während des Rechenlaufs für keine anderen Arbeiten benötigt werden. Die Auslastung des Systems ist aufgrund von AUSTAL2000 sehr hoch.

Multicore-Option:

Die Multicore-Option läuft unter den 32-bit Betriebssystemen Windows XP oder VISTA im Rahmen der systeminternen Speichergrenze von ca. 3,2 Gb RAM ohne Probleme. Größere Projekte unter AUSTAL View benötigen allerdings auch mehr RAM-Speicher, die das Betriebsystem dann nur über die Auslagerungsdatei (Page File) handhaben kann. Dann sinkt der Datendurchsatz drastisch ab und die Rechengeschwindigkeit ist oft kleiner als bei nur einem Prozessor.

Wir empfehlen deshalb bei Einsatz einer Quad-Core CPU (oder erst recht bei einer Ausrüstung mit Dual Quad-Core) einen RAM-Speicher von mindestens 2 GB je CPU-Kern in Verbindung mit einem 64-bit Betriebssystem (Windows XP 64 bit Edition oder VISTA 64 bit). Dadurch kann jedem Einzelprozess ausreichend Speicher zugeordnet werden. AUSTAL View läuft darunter dann als 32-Bit-Anwendung (SysWOW) ohne Probleme. Eine Überwachung über den Prozessmanager ist zu empfehlen.

Der Benutzer muss allerdings die Version 5.0.8 von AUSTAL View installieren, die 64-bit-fähige Treiber für den Dongle beinhaltet. Auf Anfrage erhalten Sie hierzu einen Link zum Herunterladen.

Als Anzahl von Prozessoren darf nur 1, 2, 4, oder 8 eingegeben werden.

AUSTAL View ist weit mehr als eine Benutzer-Oberfläche : es ist ein autarkes Software-System für Einsteiger und Experten – es arbeitet nach ergonomischen Vorgaben und kann intuitiv bedient werden.

In die Entwicklung von AUSTAL View ist sowohl das Know-How von IT-Experten als auch die jahrelange Erfahrung von Umwelt-Meteorologen aus ihrer Gutachter-Praxis eingeflossen. Deshalb ist das Ergebnis überzeugend.

Kurzbeschreibung von AUSTAL View mit Beispielen
Projektbeispiel (Interaktive grafische Quellen-Eingabe)

Projektbeispiel (Verwendung von Zeitszenarien)

Projektbeispiel (Visualisierung von Windvektoren)

Projektbeispiel (Visualisierung der Geländesteigung)

Projektbeispiel (Beispiel einer 3D-Ansicht)

Immissionen aufgeprägt auf topografisch gegliedertes Gelände

 … und als Animation eines Kamerafluges

Projektbeispiel (Darstellung einer Windrose für eine meteorologische Zeitreihe mit dem Modul AUSTAL Meteo)

Projektbeispiel (Import von Vorbelastungsdaten aus Luftmessnetzen)

Projektbeispiel (Ergebnisausgabe mit farbkodierten Ergebnissen)

Projektbeispiel (Anzeige der Verteilung der Rauigkeitslänge aus dem integrierten CORINE-Landnutzungskataster)

Projektbeispiel (Zeitreihe der Stundenwerte eines Jahres an Beurteilungspunkten)

 Projektbeispiel (Beispiel einer 3D-Ansicht)

Industriebetrieb in ebenem Gelände