Version 10.2

Version 10.2.0

Neue Funktionen

  • Niederschlagszeitreihen können nun auch für einen beliebigen, nicht auf Kalenderjahre beschränkten Zeitraum erstellt werden
  • Stapeldruck: bei der Druck-Ausgabe in PDF ist eine Stapelausgabe möglich. Es können nun z.B. die Jahresmittel aller StoffeAktualisierung: auf einmal ausgeben werden.
  • Automatische Berechnung der Deposition von Stickstoff, Schwefel und Säure sowie der Summe aus Rechenergebnis und statistischer Unsicherheit.
    Bei Rechenläufen mit den Stoffen NO, NO2, NH3 und /oder SO2 wird im Postprocessing automatisch die Deposition der drei Stoffe n (Stickstoff), s (Schwefel) und a (Säure) berechnet.
    Zusätzlich wird eine Landnutzungs-abhängige Deposition berechnet, z.B. für Wald.
    Die Berechnung kann auch über das Werkzeug
  • Neuer Dateityp f. Dieser enthält die Summe aus Zusatzbelastung (Dateikennung z) und absoluter statistischer Unsicherheit (Kennung e). Die Summe wird für alle Stoffe erstellt, z.B. auch für Geruchsstoffe.
  • Im Protokoll der Geruchsstoffauswertung wird aufgelistet, ob bei der Berechnung eine Datei volout.dmna verwendet wird und wie viele Rechenzellen je Schicht mit Gebäuen belegt sind. Wenn im Projekt Gebäude aktiv sind, aber keine volout.dmna vorhanden ist, wird nun eine Warnung ausgegeben.
  • Nach einem Rechenlauf wird gefragt, ob die Austal.log angezeigt werden soll. Nun wird auch die taldia.log angeboten falls vorhanden.

Aktualisierungen

  • Logdatei BESMIN
    • wird immer gespeichert
    • erhöhte Genauigkeit der Angaben in der Logdatei
    • Übersetzung in Logdatei verbessert
  • Problem verschwindender Leisten beim Öffnen der Einstellungen behoben
  • Berechnung der Emissionen für Bioaerosolemissionen korrigiert: Emission 1 N/s ergibt nun 3600 N/h
  • Die Abhängigkeit der Emissionen vom Niederschlag konnte bei der Vorgabe einer Niederschlagszeitreihe (niederschlag.dmna) nicht gesetzt werden
  • Bei Verwendung zeitabhängiger Emissionen aufgrund der Windgeschwindigkeit (Variable Emissionen>Meteo-Matrix>Editieren Matrix) auf Basis von 1 m/s Klassen wurde in der Zeitreihe eine zu niedrige Klasse gesetzt (Bsp.: Emissionen bei Wind-Klasse >5m/s wurde statt 5,1-6 m/s in die Klasse 4,1-5m/s gesetzt).
  • Maschenweiten < 1m und ein dezimaler Gitterursprung konnten beim Erstellen eines Gitters nicht eingegeben werden
  • Unterscheidung zwischen Art der Rauigkeit bei der Berechnung der Ersatzanemometerposition
  • In einigen Fällen wurde das Gebäuderaster in der GK-Projektion in der Darstellung falsch platziert
  • Gebäude-Liste
    • Spalte „Beschreibung“ wurde nicht angezeigt
    • Die Schaltfläche „Auswählen“ bzw. der Doppelklick auf einen Eintrag war ohne Funktion

Version 10.1

Version 10.1.2

  • Aktualisierung: Eine variable Austritts-Temperatur tq einer Quelle wurde nicht in die austal.txt und zeitreihe.dmna übernommen.
  • Aktualisierung der Hilfe zum Rauigkeitslängen-Editor.

Version 10.1.0

  • Neue Funktion: Abruf von Niederschlagsdaten des UBA-Datensatzes und Erstellung einer Datei niederschlag.dmna aus UBA- oder Messdaten. – Aktualisierung: In der Quellen-Übersicht wird nun auch die Austritts-Temperatur der Quellen tq aufgeführt

Version 10.0

Version 10.0.4

  • Bugfix: es konnten nur 6 statt 10 Nutzer-definierte Gitter angelegt werden

Version 10.0.3

  • Bugfix: Fehler bei der Installation behoben (Bluescreen auf neueren Windows-Versionen)

Version 10.0.2

  • Bugfix: Fehler bei der Lizenzierung der 16 Core-Version behoben

Version 10.0.1

  • Bugfix: Fehler bei der Berichtserstellung von Quellparametern behoben

Version 10.0

  • Implementierung AUSTAL 3.1
  • Parallele Installation von AUSTAL View 9 und 10
  • Bei der Anlage eines neuen Projekts kann zwischen einer Eingabedatei von AUSTAL2000 (austal2000.txt) und AUSTAL (austal.txt) unterschieden werden. Außerdem kann ein neues Projekt aus einer Log-Datei (austal.log) erzeugt werden.
  • Verschlüsselte WMS-Dienste: AUSTAL View 10 ermöglicht jetzt auch den Zugriff auf verschlüsselte WMS-Dienst
  • Rauigkeitslänge: Der Radius zur Bestimmung der Rauigkeitslänge wurde entsprechend Anhang 2 der TA Luft 2021 von der 10fachen auf die 15fachen Quellhöhe erhöht.
  • Protokollierung der Überhöhung: Die Ausgabe des neuen Überhöhungsmodells kann protokolliert werden (Option LOGPLURIS in den Steuerungs-Optionen)
  • Angabe einer Niederschlagszeitreihe: Eine Niederschlagszeitreihe kann in den Meteo-Optionen über eine eigene Datei niederschlag.dmna vorgegeben werden.
  • Mischungsschichthöhe: Der neue Parameter Mischungsschichthöhe hm kann in den Meteo-Optionen vorgegeben werden.
  • Quellen-Eingaben: Der Eingabedialog für Quellen wurde überarbeitet. Unter anderem ist die Eingabemöglichkeit für den Wärmestrom qq entfallen, da dieser Parameter von AUSTAL 3 nicht mehr unterstützt wird. Feuchteparameter können nun für alle Quelltypen angegeben werden.
    Durch die Einführung eines neuen Überhöhungsmodells in AUSTAL 3 ist der bisherige Quellentyp „Kühlturm-Quelle“ überflüssig geworden.
  • Verhältnis Quellhöhe zu Gebäudehöhe/Entfernung: Das Werkzeug zur Beurteilung der Anwendungsgrenzen des in AUSTAL 3 integrierten Windfeldmodells hinsichtlich Bebauung wurde an die Vorgaben der TA Luft 2021 zur Berücksichtigung von Bebauung angepasst.
  • Geländekavitationszone: Ein neues Werkzeug prüft die erfoderliche Mindestschornsteinhöhe bei Horizonteinengung (TALuft 2021 Nr. 5.5.2.3)
  • Kaminhöhenberechnung Einzel-Schornstein: Das Programm BESMIN wurde in AUSTAL View integriert
  • Kaminhöhenberechnung mehrere Schornsteine: Das Programm BESMAX wurde in AUSTAL View integriert
  • Geländedateien berechnen: Der neue Menüeintrag Start > Windfeldbibliothek erzeugen > Berechne Geländedateien erlaubt die Erzeugung der Geländedateien zg0i.dmna unabhängig von der Erstellung einer Windfeldbibliothek